Video Teil 1👇

Grüße aus Südafrika 1
Am 27. März 2021 habe ich etwas unfassbar Schlechtes und Falsches getan, einige Mitglieder in meinem Kreisverband reden von einem „Tabubruch“. Ich habe in einer demokratischen, geheimen Wahl in Ferdinandshof, beteiligt waren der KV VG und KV MSE, meinen Parteifreund geschlagen. Wie konnte ich nur. Es tut mir so leid. Oder doch nicht?
Bereits am 29. März 2021 erreichte mich die erste Aufforderung besser zurückzutreten, ich wäre „Der falsche Mann“. Zitat: „Die Demokratie kann eigentlich nur funktionieren, wenn ihre Teilnehmer integere Menschen sind, also die christlichen Tugenden befolgen. Nur dann wäre die Demokratie eines Tages sogar entbehrlich, wovon die Kommunisten immer träumen.“ Zitat Ende. So lupenreine Demokraten sind meine Parteifreunde.
Der Kreisvorstand Vorpommern-Greifswald hat wohl die (Kreis)Satzung vor längerer Zeit entsorgt. Sonst käme er nicht auf folgende herausragende Idee: Da wird ein Umlaufbeschluss am 6. April 2021 initiiert, mit dem sehr fragwürdigen Inhalt, auf Parteikosten, ein Gutachten über die Prüfung des Aufstellungsparteitages zu beauftragen, da „Zweifel aufkamen“, ob dieser satzungsgemäß ablief. Ein klarer Satzungsbruch. Man hatte wohl schlichtweg vergessen, dass da im nicht so weit entfernten Neubrandenburg ein Landesschiedsgericht schlummert. Entgegen den Datenschutzbestimmungen der AfD, es wird viel Geld dafür bezahlt, dass alle Kreisverbände interne E-Mailadressen haben, wird dieses sehr dubiose und rechtswidrige Gutachten, wie sich herausstellt, an eine t-online Privatadresse versandt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt, wäre die offizielle Adresse genommen worden, hätten alle Kreisvorstände gleichzeitig dieses Gutachten erhalten. Aber das war wohl nicht so gewollt. Ein weiterer Rechtsbruch, gegen das Datenschutzgesetz, in dem eben benannten Gutachten steht mein Name!
Nun mag man annehmen, dass Menschen, die in Stadtvertretungen und im Kreistag sitzen, und dort im Kreisvorstand VG sitzen übrigens auch zwei taufrisch gewählte Landtagsdirektkandidaten, einen, naja, gewissen Sachverstand mitbringen. Erschreckenderweise nein! Das Landesschiedsgericht verreißt dieses Gutachten komplett. Besonders schlimm an diesem Gefälligkeitsgutachten ist aber, dass es eine rechtswidrige Handlungsempfehlung enthält, die sogar Laien auf den ersten Blick ins Auge fällt. Da wird dem Kreisvorstand VG doch tatsächlich empfohlen „eigenmächtig zu handeln und selbst zu einer neuen Wahlversammlung einzuladen“ (sinngemäß). Das geht bloß nicht, ohne Anfechtung der Wahl beim Landeschiedsgericht oder Einspruch durch den Landesvorstand. Und vor allem ist ein zweiter KV beteiligt. Dennoch gibt es einen einstimmigen Beschluss vom 9. April 2021 des Kreisvorstandes Vorpommern-Greifswald, eine neue Wahlversammlung einzuberufen. Steht der Kreisvorstand VG über dem Landesschiedsgericht? Anscheinend wird dort zumindest so gedacht. Ein weiterer Rechtsbruch. Und diese Herren wollen tatsächlich die Werte der Rechtsstaatspartei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern vertreten?
Morgen sprechen wir dann über weitere Rechtsbrüche, nein, es geht weiter! Intern liegen den Mitgliedern alle Beweismittel vor, es verbietet sich von selbst, diese in die Öffentlichkeit zu stellen.
Euer Patrick
Grüße aus Südafrika Teil II
Am 27. März 2021 habe ich etwas unfassbar Schlechtes und Falsches getan, einige Mitglieder in meinem Kreisverband reden von einem „Tabubruch“. Ich habe in einer demokratischen, geheimen Wahl in Ferdinandshof, beteiligt waren der KV VG und KV MSE, meinen Parteifreund geschlagen. Wie konnte ich nur. Es tut mir so leid. Oder doch nicht?
Ohne Teil I gelesen zu haben, wird es jetzt etwas schwierig 😉
Das ominöse, rechtswidrige Gutachten kommt nun, wie auch immer, zum Landeschiedsgericht. Ebenso wie Informationen, dass etwas in meiner Person zu finden sei, dass den Wählerwillen vielleicht verändern könne, oder diesen beeinflusst hätte. Oder so.
Nun wird es gruselig. Der sehr erfahrene Richter am Landesschiedsgericht kommt, Sie ahnen es schon, auf die herausragende Idee, gegen die Schiedsgerichtsordnung der AfD (§ 10 Absatz 1) zu verstoßen. Es gibt, die AfD ist ja eine ordentliche Partei, Satzungen und Ordnungen. So findet sich folgendes in der Schiedsgerichtsordnung: § 10 (1) Die Schiedsgerichte werden nur auf Anrufung durch eine Streitpartei aktiv. Gibt’s im Internet. www.afd.de.
Das Landesschiedsgericht behauptet noch nicht einmal, dass es eine Streitpartei gibt. Wörtlich: „Das Landesschiedsgericht ist darüber informiert…“. Auch im restlichen Text natürlich keine Streitpartei, aber eine Begründung dieses rechtswidrigen Beschlusses, zu meinen Lasten. Ob es üble Nachrede, Beleidigung oder Verleumdung ist, prüfen gerade meine Rechtsanwälte. Woher das Landesschiedsgericht die „Informationen“ hat? Schleierhaft. Ich bitte eines zu beachten, bisher hat immer noch kein Mensch mit mir darüber geredet! Weder von meinem Kreisvorstand VG, noch vom Landesvorstand, noch hat mich das Landesschiedsgericht, wozu es allerdings verpflichtet gewesen wäre, (§ 14 (3) Schiedsgerichtsordnung) angehört. Wenn es denn ein Verfahren eigenmächtig und ordnungswidrig eröffnet, dann bitte inhaltlich korrekt.
Das Landesschiedsgericht MV zerpflückt nun mit dem Skalpell das Gutachten. Nichts davon bleibt übrig. Es ist sich aber nicht zu schade, dem Landesvorstand aufzugeben, doch einen Einspruch zu machen, gegen meine Wahl. Der Einspruch darf nur nicht willkürlich sein. Mein Parteifreund, den ich geschlagen hatte, sitzt im Landesvorstand. Noch Fragen?
Morgen geht es weiter, die Büchse der Pandora wird geöffnet, der Landesvorstand MV legt Einspruch ein, Thüringen 2.0 in MV! Wir wählen so lange, bis es passt!? Deutschland. Aber normal.

Video Teil 2👇

Video Teil 3👇

Grüße aus Südafrika Teil III
Am 27. März 2021 habe ich etwas unfassbar Schlechtes und Falsches getan, einige Mitglieder in meinem Kreisverband reden von einem „Tabubruch“. Ich habe in einer demokratischen, geheimen Wahl in Ferdinandshof, beteiligt waren der KV VG und KV MSE, meinen Parteifreund geschlagen. Wie konnte ich nur. Es tut mir so leid. Oder doch nicht?
Am 12. April 2021 kommt dann, der zu erwartende skandalöse und willkürliche Einspruch des Landesvorstandes MV. Der Form halber hatte sich mein Parteifreund, den ich geschlagen hatte, enthalten. Bravo! Was für eine große Geste. Mal sehen, ob er seinen Freunden im LaVo noch vor mir die Wahrheit erzählt, von unserem Treffen im September 2020 in seinem Büro. Wir werden sehen.
Vollkommen ohne Not, aber typisch für den aktuellen LaVo, schreibt der LaVo in seinen Umlaufbeschluss, der übrigens kein Datum hat, zwei Begründungen rein. Ist tatsächlich nach Bundeswahlgesetz § 21 Abs. 4 nicht notwendig. Zum einen nehme ich an, dass dieser Beschluss vom 26. März 2021 ist, in weiser Voraussicht, falls mein Parteifreund verliert. Hätte er gewonnen, natürlich kein Einspruch, keine Prüfung etc. Gerne darf man mir das Gegenteil beweisen.
Zum anderen sind die Begründungen derart hanebüchen, dass ich es bis heute nicht fassen kann. Es gibt weiterhin kein Gespräch mit mir, von irgendeinem Mitglied des Landesvorstandes, übrigens bis heute nicht! Und dennoch gibt es einen abstrakten Vorwurf gegen mich? Einer Rechtsstaatspartei absolut unwürdig, und zwei der Landesvorstände sitzen im Deutschen Bundestag! Ich frage mich so langsam, für welche Partei? Die Begründung 2: „…beschließt, wegen der Fraglichkeit der Satzungsgemäßheit der Aufstellung Patrick Schifflers…“. Genau diese Zweifel hatte das Landesschiedsgericht 3 Tage vorher per (willkürlichem) Beschluss beseitigt! Der Willkürakt ist bewiesen, und jetzt?
Bei den Altparteien tritt ja auch nie jemand zurück, wenn ihm Vorwürfe gemacht werden, auch wenn sie bewiesen sind. Ist die AfD auch schon so weit? Wie können diese Leute noch glaubhaft die Interessen der Mitglieder in MV vertreten? Und im Deutschen Bundestag glaubhaft die Werte der AfD vertreten?
Morgen leider noch mehr. Aber Ihr steht das schon mit mir durch.

Grüße aus Südafrika Teil IV

Zwei Tage nach dem Einspruch bringt dann der Nordkurier die Story des Jahres? Des Monats? Der Woche? Des Tages? Nein, eine alte Geschichte, komplett unspektakulär. Ich war unschuldig in Untersuchungshaft, wurde freigesprochen und entschädigt, aus tatsächlichen Gründen. Die ganze Geschichte erzähle ich später, Titel: Ein Justizirrtum, im Zweifel gegen den Angeklagten!

Da mir bis heute weder der Kreisvorstand VG, der Kreisvorstand MSE, noch der Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern oder das Landesschiedsgericht Mecklenburg-Vorpommern einen tatsächlichen Vorwurf gemacht haben, fühle ich mich beschmutzt und missachtet. Es wurde versucht, mich zu isolieren, was natürlich nicht funktioniert hat. Da schreibt der Nordkurier doch tatsächlich die Wahrheit, Freispruch! Wie schlimm. Was natürlich auch möglich ist, dass mich der LaVo für einen links-grünen Spion hält!? Immerhin war ich der erste Bürgerrechtler, der bei einem Jobcenter mit der Polizei pfänden hat (https://www.welt.de/regionales/berlin/article1228576/Pfaendungsbeschluss-gegen-Jobcenter.html).

Wie auch immer, das Gebaren des LaVo ist einer Rechtsstaatspartei absolut unwürdig. Übrigens der LaVo, der seit September 2020 nicht einen Landesparteitag und Aufstellungsversammlungen hinbekommt. Wir sind das allerletzte Bundesland, dass noch keine Liste für Bundestag und Landtag hat. Ich persönliche bin der Meinung, dass der LaVo das auch nie wollte. Süffisantes Detail: Das rechtswidrige und falsche Gutachten, was an den KV VG geschickt wurde (Grüße aus Südafrika I) wurde von demselben Anwalt gefertigt, der bereits am OVG Greifswald (AZ: 2 M 179/21 OVG) versagt hat, und durch eine mangelnde Beschwerdebegründung, die, Zitat „…den gesetzlichen Darlegungsanforderungen nicht genüge…“ Zitat Ende, den Landesparteitag mit Aufstellungsversammlung zunichtemachte, natürlich teuer bezahlt! Ein Schelm, wer hier von Zufall spricht!

Später einige Tatsachen, die der dem Tabubruch so richtig ein „Geschmäckle“ geben.

Video Teil 4👇