(07.05.2021)
Sehr geehrte Landesvorstände,
 
Sie haben, ohne mich anzuhören, meinen Ruf beschädigt, in einer Art und Weise, die mit konservativen Wertvorstellungen nichts gemein hat! Bis heute streuen Sie lediglich durch Ihre Mitarbeiter und hinter vorgehaltener Hand Gerüchte gegen mich. Absurd! Die „Neuwahl“ nach Thüringer Vorbild ist seit 12. April 2021 durch einen Willkürakt des Einspruches nach § 21 Absatz 4 Bundeswahlgesetz Realität.
Jemand aus dem Vorstand hat, dies ist eine gesicherte Information, meine „Geschichte“ bereits am 27. März 2021 dem Nordkurier mitgeteilt, also Stunden nach der erfolgten Wahl, ich rege hier zur Selbstreflexion an, wie das wohl gehen konnte. Dagegen habe ich aber auch gar nichts! Bin ich doch damit immer offen umgegangen. Nur wollte mir niemand zuhören. Aber das sollten Sie alle als Mitglieder der AfD ja kennen, dieses weghören.
Ich habe etwas dagegen, dass ich weder angehört wurde, und bis heute „isoliert“ werden soll, was allerdings nicht gelingen wird. Ich bin zahlendes Mitglied der Alternative für Deutschland, und darüber hinaus überzeugt von dem, wofür die AfD steht. Es gibt, wie Sie alsbald merken werden, keinen authentischeren Kämpfer wie mich gegen offene Grenzen und illegale Migration, ist dies doch Teil des Justizirrtums gegen meine Person, Deshalb befinde ich mich auch aktuell im Wahlkampf, gegen unsere echten politischen Gegner, und zwar auf der Straße, da wo wir meiner persönlichen Meinung nach auch hingehören!
Da Sie den Parteimanager, meiner Auffassung nach willkürlich, benutzt haben, um dieses Gerücht in Form eines sehr rudimentären Umlaufbeschlusses auch noch unter alle Mitglieder zu streuen, fordere ich Sie hiermit auf, eben diesen Missstand zu beheben. Meine Videoreihe „416 Tage – Im Zweifel gegen den Angeklagten“ finden Sie hier: https://www.facebook.com/Pschiffler und hier www.patrickschiffler.de.
Ich fordere Sie hiermit höflich auf, allen Mitglieder diesen Umstand mit den o.g. Adressen bekannt zu machen, um den durch Sie begangenen Missstand wieder zu beheben. Ich verfüge über dieses Instrument der Diffamierung und im Umkehrschluss der Aufklärung, nicht Dafür sind wir doch alle in dieser Rechtsstaatspartei, oder?
Ich werde dies, selbstverständlich, nach meinen bisherigen Erfahrungen mit diesem Landesvorstand, der „Mauer des Schweigens“, als offenen Brief in das Internet stellen.
Mittlerweile habe ich mehrere Presseanfragen, leider haben sich auch Ihre Mitarbeiter mittlerweile als Feinde der Aufklärung herausgestellt. Wer begleitet mich denn bei der Pressearbeit, als demokratisch gewählter Direktkandidat? Mein mir unterlegener Parteifreund hatte ja offensichtlich doch nicht vor, sein Versprechen umzusetzen, auch wenn er verliert, würde er den gewählten Kandidaten unterstützen, so seine klare Aussage in der Vorstellungsrede am 27. März 2021 in Ferdinandshof. Er meinte wohl stürzen, klingt ja auch ähnlich.
Weiterhin beantrage ich, wegen erwiesener Willkür, den Einspruch vom 12. April 2021, wieder zurückzuziehen. Er richtet nachweislich Schaden an der Glaubwürdigkeit des Landesvorstandes und an der AfD insgesamt, an. Lediglich der politische Gegner freut sich momentan, dass wir offensichtlich selbst nicht in der Lage sind, demokratische Entscheidungen innerhalb der eigenen Partei, umzusetzen.

Offener Brief (28.04.2021)

AfD
Alternative für Deutschland Mecklenburg-Vorpommern – AfD MV
AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern
Sehr geehrter Bundesvorstand, sehr geehrter Landesvorstand! Liebe Mitglieder!
Auf mein internes Schreiben vom 17. April 2021 habe ich lediglich 2 Reaktionen bekommen. Eine E-Mail eines Mitgliedes des KV VG, mit sehr merkwürdigem Inhalt, und eine Antwort vom Bundesvorstand (BuVo), ich müsse mich direkt an das Bundesschiedsgericht wenden, mit Hinweisen. Was ich auch mittlerweile getan habe. Vom Landesvorstand MV (LaVo MV): NICHTS! Inhaltliches vom BuVo: NICHTS!
Mittlerweile wurde, auf Grund eines willkürlichen Beschlusses des Landesvorstandes der AfD MV, der einen mehr als schwammigen Vorwurf enthält, ich zitiere Zitat Anfang „Der Landesvorstand beschließt, wegen der Fraglichkeit der Satzungsgemäßheit der Aufstellung Patrick Schifflers zum Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 16 als auch wegen nach der Wahl bekannt gewordener Umstände, die wesentlichen Einfluss auf die Bildung des Wählerwillens der wahlberechtigten Mitglieder haben können, gemäß § 21 Abs.4 BWahlG EINSPRUCH gegen das Aufstellungsergebnis einzulegen. Der Einspruch ist den zuständigen Kreisvorständen der KV VG und MSE mitzuteilen.“ Zitat Ende, Einspruch eingelegt. Ich forderte den Landesvorstand auf, per Rechtsanwalt, und persönlich mit Schreiben vom 17. April 2021, diese Umstände zu benennen. Bis heute keine Reaktion! Grüße aus Südafrika!
Ich fordere Sie hiermit nochmals auf, diesmal öffentlich, mir einen konkreten Vorwurf zu machen. Viele Mitglieder der AfD sind, über die Landesgrenzen hinaus, verunsichert, was denn nun genau die nach der Wahl bekannt gewordenen Umstände seien. Ich kann mich nicht gegen etwas verteidigen, was man mir nicht vorwirft. Einer Partei unwürdig, vor allem einer Partei, die meine erste politische Heimat darstellt und eine Rechtsstaatspartei ist. Ich habe ein aktuelles Erweitertes Führungszeugnis ohne Eintrag bereits im März 2021 abgegeben, beim Landesvorstand.
Weiterhin hat zwar das Landesschiedsgericht gegen die Schiedsgerichtsordnung verstoßen, in dem es eigenmächtig einen Beschluss ohne Streitpartei (§ 10 Absatz 1 Schiedsgerichtsordnung der AfD) erlassen hat, und auch ohne mich anzuhören, hat aber eben festgestellt, dass es keinerlei Fraglichkeit der Satzungsgemäßheit der Aufstellung meiner Person gegeben hat (SG MV 9/21). Der Landesvorstand muss gar nichts begründen, wenn er dies aber falsch tut, dann ist der Willkürakt offensichtlich. Damit beschädigen sich alle Vertreter des LaVo MV selbst, und schaden dem Ansehen der AfD insgesamt!
Die Geschichte um das bezahlte Gutachten, bestellt durch den KV VG ist auch weiterhin ungeklärt, der Beschluss des KV VG vom 9. April 2021, die Wahl eigenmächtig für unzulässig zu erklären, und zu einer neuen Wahl einzuladen, ist nicht etwa abenteuerlich, sondern satzungswidrig! Eine Anfechtung beim Landesschiedsgericht ist mir bis heute nicht bekannt.
Ich schwanke die ganze Zeit, als ordentliches Mitglied der Alternative für Deutschland, was wohl mehr Schaden anrichtet. Der Einspruch des Landesvorstandes MV, willkürlich und falsch begründet, oder mein Gang an die Öffentlichkeit. Wie Sie sehen, habe ich mich dagegen entschieden, hinzunehmen, dass im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern gegen unsere Satzung und Idee gehandelt wird. Wir dümpeln irgendwo zwischen 12 % und 15 %, weil bei unserer Wählerschaft schon seit längerem durchgedrungen ist, dass wir intern zerstritten sind, und es vielen handelnden Protagonisten nur noch um Amt und Würden geht. Meiner persönlichen Meinung nach ist daran immer die Vorstandsetage schuld, und nicht das einzelne Basismitglied. Die Basis ist entsetzt, über die Zahl der Parteiausschlussverfahren, auf der anderen Seite von der Taktik des Aussitzens von Problemen im Landesvorstand. Nicht nur ich bekomme auf Fragen keine Antworten, das ist der Standard! Ich will und kann nicht hinnehmen, dass hier die Vorgänge in Altparteien kopiert werden, dass es „die da oben und die da unten“ gibt. Jedes Mitglied ist gleich viel Wert, und eben das spiegelt der Landesvorstand MV nicht wider.
Warum wurde ich nie angehört?
Warum also wurde der Einspruch gegen meine Aufstellung am 12. April 2021 durchgeführt?
Warum wird er willkürlich und haltlos begründet?
Wie kommt der Kreisvorstand VG dazu, eine Wahl für unrechtmäßig zu erklären?
Warum wird Mitgliedern nicht geantwortet, weder vom LaVo MV, noch vom BuVo?
Wollen wir wirklich die CDU 2.0 werden?
Warum machen wir in MV keinen gemeinsamen Wahlkampf?
Warum schafft es der LaVo MV nicht, Landesparteitage und Aufstellungsversammlungen durchzuführen, oder ist das bloßes taktieren? Mittlerweile wird eine Delegiertenwahl oder Briefwahl offen betrieben. Warum wurde das durch den LaVo MV nicht verhindert?
Warum sitzen im LaVo MV Mandatsträger? Verrät das nicht die Idee der AfD?
Wann wollen wir beginnen, auch in MV die 30 % anzustreben? Mit welchem Personal?
Warum wird am 29. Mai 2021 neu gewählt, was wird diesmal „demokratischer“ sein?
Die Hoffnung stirbt zuletzt, ich bin für jede Antwort dankbar, gerne auch öffentlich oder intern.
Euer Patrick
Eine Abschrift natürlich per E-Mail an BuVo und LaVo MV. Unsere Mitglieder erreiche ich nur über diesen Weg!